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» Inas Dader
Als Nevin Jamal, die Mutter der todkranken Inas im Frühjahr 2003 Gaza verließ wusste sie nicht, was sie in München erwarten würde. Im Univer sitäts klinikum Groß ha dern wurde Inas erfolgreich am Herzen operiert – SACH machte es möglich.
Zum ersten Mal war bei einer OP in Mün chen ein israelischer Arzt, der An ästhesist Dr. Simon Yako bashvili, dabei, der auf Ein la dung von
SACH zur Wei terbildung in München war. Dr. Yakobashvili flog mit Mutter und Kind zurück nach Tel Aviv. Glück strah lend
wurde Inas von ihren Verwand ten in die Arme geschlossen. |
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» Lamis Elmasri
Die 16 Monate junge Lamis aus Gaza war von Anfang an der
Lieb ling der Station im Klini kum Groß hadern in Mün chen. Als SACH von dem schwe ren, an ge bo re nen Herz fehler bei dem Mäd chen er fuhr, begann die schon ein gespielte SACH-Proze - dur zwischen Nah ost und München: „medical report“, schnelles Visa, Flugticket und in weniger als zwei Wochen lag Lamis auf dem OP-Tisch. Zwei Wochen später war Lamis wieder zu Hause in Gaza, gesund und umsorgt von ihrer Fami lie. SACH hatte wieder einem Kind ein neues Leben geschenkt.
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» Imaad Abu Dahari
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Imaad mit Elche Reichart |
Imaad ist ein sechsjähriger Junge aus Chan Yunis im Gaza-Streifen, der durch das Save a Child’s Heart-Programm den Ärz ten in Tel Aviv vor ge stellt und dann zur Operation nach München in das Klinikum Groß hadern geschickt wurde. Vor seiner Operation litt er an einem schwe ren an ge borenen Herz fehler, der Fallot schen Te tra logie, die sei ne Entwick lung ent schei dend be hin derte: Imaad hat te die Ent wick lungsstu fe ei nes Dreijäh ri gen. Ohne Be hand lung werden die Kin der selten älter als zehn Jahre. Imaad kam in Beglei tung seines Vaters, des 32-jährigen Pa läs ti nen sers Moham med Ja zi und des israelischen Herz chirurgen Dr. Sassoun vom Wolfson Medical Center in Tel-Aviv. Wenige Tage nach der Operation entwickelte Imaad ein Temperament, das ihn zum Liebling der Kranken schwes tern auf der Kinder station im Klinikum roßhadern machte. |
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Lamis
Elmasri
Die 16 Monate junge Lamis aus Gaza war von Anfang an der
Liebling der Station im Klinikum Großhadern in München.
Als SACH von dem schweren, angeborenen Herzfehler bei dem
Mädchen erfuhr, begann die schon eingespielte SACH-Prozedur
zwischen Nahost und München: „medical report“, schnelles
Visa, Flugticket und in weniger als zwei Wochen lag Lamis
auf dem OP-Tisch.
Zwei Wochen später war Lamis wieder
zuhause in Gaza, gesund und umsorgt von ihrer Familie. SACH
hatte wieder einem Kind ein neues Leben geschenkt. |
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Imaad mit Elke Reichart |
Imaad
Abu Dahari
Imaad ist ein sechsjähriger Junge aus Chan Yunis
im Gaza-Streifen, der durch das Save a Child’s Heart-Programm
den Ärzten in Tel Aviv vorgestellt und dann zur Operation
nach München in das Klinikum Großhadern geschickt
wurde.
Vor seiner Operation litt er an einem schweren angeborenen
Herzfehler, der Fallotschen Tetralogie, die seine Entwicklung
entscheidend behinderte: Imaad hatte die Entwicklungsstufe
eines Dreijährigen. Ohne Behandlung werden die Kinder
selten älter als zehn Jahre.
Imaad kam in Begleitung seines Vaters, des 32-jährigen
Palästinensers Mohammed Jazi und des israelischen
Herzchirurgen Dr. Sassoun vom Wolfson Medical Center in
Tel Aviv. Wenige Tage nach der Operation entwickelte Imaad
ein Temperament, dass ihn zum Liebling der Krankenschwestern
auf der Kinderstation im Klinikum Großhadern machte. |
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Hebe
Khalafallah
Hebe wurde ebenfalls in Chan Yunis geboren. Im Alter von vier Monaten
wurde Hebe bereits ein Katheder gelegt. Sie musste sich einer Herzoperation
im Januar 2002 unterziehen.
Nachdem Dr. Afana aus Gaza über
unseren Partner in Gaza Kontakt mit SACH aufgenommen hatte, wurde
das Baby für die Behandlung in das Wolfson Medical Center,
Tel Aviv, gebracht. Ihr Vater ist Lehrer, die Mutter Hausfrau.
Hebe
hat vier gesunde Brüder und nun ist auch Hebe ein gesundes
Baby. |
Asmar
Safadi
Aufgrund der guten Beziehungen zwischen SACH und des Palestinian
Children Relief Fund kam der dreimonatige Asmar, begleitet von
seiner Oma, gerade noch rechtzeitig im Wolfson Medical Center in
Tel Aviv an.
Nach einer sehr komplizierten Herz-Operation mußte
der Junge über einen Monat im Krankenhaus bleiben, bevor er
zurück nach Nablus durfte, wo ihn seine Eltern überglücklich
in die Arme schließen konnten. SACH Germany übernahm
sämtliche Kosten für die Behandlung des kleinen Asmar. |
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Ala
Abo Asab
Das vierjährige Mädchen aus Balata, Westbank, kam mit
Hilfe von Elena, einer israelischen Freundin der Familie, aus Ariel,
einer Siedlung in der West Bank. Die wahre Freundschaft zwischen
den beiden Familien rettete Ala das Leben.
Ala kam Ende Januar 2002
zu SACH – in einer Zeit gefährlicher Spannungen zwischen
Israelis und Palästinensern im Flüchtlingslager Balata.
Ala litt an einer schweren angeborenen Herzerkrankung. Wegen ihrer
schweren Erkrankung waren ihre Lippen und Finger blau angelaufen.
Während Ala im Krankenhaus lag, wurde sie von ihrer und Elenas
Familie umsorgt – ein Beweis dafür, dass die Sorge um
kranke Kinder auch schwerste politische Differenzen überwindet.
Ala kehrte mit Hilfe von Elena nach Hause zurück. Elena brachte
sie zur Grenze, wo ihr Vater auf sie wartete. Alas Vater leidet
auch an einer Herzerkrankung. Ala lebt mit 16 Familienmitgliedern
zusammen. Fünf Kinder aus ihrer Familie leiden an Herzerkrankungen.
SACH versucht für alle medizinische Hilfe zu organisieren. |
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Rechts im Bild:
Dr. Sabine Däbritz |
Shahad
Zeid Mit 14 Monaten wurde Shahad aus dem Dorf Ya'bad bei Jenin, Westbank,
im März 2002 zu einer Herzoperation in das Klinikum Großhadern
gebracht.
Das deutsche Ärzteteam kümmerte sich gemeinsam
mit einem palästinensischen Arzt rund um die Uhr um die kleine
Patientin. Shahads Mutter war während des dreiwöchigen
Krankenhausaufenthalts stets an ihrer Seite. Sie erzählte
uns, dass Shahad nach der Operation normal zu essen begann.
Das
Kind entwickelt sich seither zur Zufriedenheit der Eltern. Shahad
hat fünf Schwestern, die sie nach ihrer Rückkehr nach
Ya'bad freudig in die Arme nahmen. |
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Kareem
Al-Bargooti
Kareem (geb. am 21. 3. 2002) aus Kober, einem Dorf nahe Ramallah
in der Westbank, kam im Alter von nur 40 Tagen zu SACH.
Er wäre
bei Ankunft im Krankenhaus fast gestorben, da er unter einer sehr
schweren Herzerkrankung litt.
Das Ärzteteam wartete auf
eine Stabilisierung des Gesundheitszustandes, bevor Kareem operiert
und somit gerettet werden konnte. |
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